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Das Problem Wohnungsfeinlüftung

Bei der Wohnungslüftung unterscheidet man zwei Lüftungsarten: Die möglichst vom Nutzer nicht zu beeinflussende Mindestlüftung, auch als Grund- oder Feinlüftung bekannt. Die vom Nutzer zu steuernde, je nach Belastung zusätzlich erforderliche Bedarfslüftung.

Im allgemeinen sind heute die Wohnungsnutzer mit der Lüftung ihrer Wohnungen überfordert. Kälte, Regen, Schnee, Sturm, Lärm oder Sicherheitsbedürfnis in der Nacht werden gerne als Gründe genannt, warum nicht häufiger gelüftet wird. Berufs- und urlaubsbedingte Abwesenheit oder Zeitmangel - dies sind nur einige weitere triftige Gründe, die Wohnungsnutzer von der regelmäßigen und doch so wichtigen Durchlüftung ihrer Wohnräume abhalten.

Die Wohnungslüftung wird auch deshalb vernachlässigt, weil der vielfältige Nutzen, den sie erfüllt, vom Bewohner nur unbewusst wahrgenommen wird. Doch die Folgen nicht ausreichender Wohnungslüftung sind schwerwiegend:

Folgen unzureichender Lüftung

Erhöhte relative Luftfeuchte in der Wohnung
Energieverluste
Verminderte Schadstoffabfuhr
Sauerstoffmangel
Schimmelpilzbildung
Gesundheitliche Beeinträchtigungen
Schädigung der Bausubstanz

Alledem kann vorgebeugt werden!

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Die Wohnungsfeinlüftung muss unsere Wohnungen ohne Einfluss von Bewohnern und Wetter mit so viel Frischluft versorgen, dass Raum- und Wandfeuchte automatisch reguliert werden.
REGEL-air® nimmt Ihnen die Wohnungsfeinlüftung ab. Energieschonend führt REGEL-air® frische Luft unter die Wohnungsdecke. Durch Vermischung mit der dortigen Warmluft wird die relative Luftfeuchte in den Räumen auf ein unkritisches Niveau gesenkt. Schimmelpilzbildungen werden vermieden und Schadstoffe kontinuierlich abgeführt. Die 2-stufige Volumenstromregelung verhindert darüber hinaus bei größeren Windgeschwindigkeiten Zugerscheinungen.

Energie-Einsparung

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